Die nachfolgende Marke wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt nach Abschluss des Widerspruchsverfahrens vollständig aus dem Markenregister gelöscht.
30 2011 002 500
Pommonaise
Nizzaklassen: 29, 30
Quelle: DPMA
markenrechtliches Sammelsurium
Die nachfolgende Marke wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt nach Abschluss des Widerspruchsverfahrens vollständig aus dem Markenregister gelöscht.
30 2011 002 500
Pommonaise
Nizzaklassen: 29, 30
Quelle: DPMA
Registernummer: 30 2008 045 077
Die Wort-/Bildmarke DR DEUTSCHE REICHSBAHN wurde von der Deutsche Bahn AG übernommen. Die Marke genießt mit Priorität vom 14.07.2008 Schutz in den Klassen 16 und 18 für
Klasse(n) Nizza 16:
Verpackungsmaterial aus Kunststoff soweit in Klasse 16 enthalten
Klasse(n) Nizza 18:
Einkaufstaschen, Einkaufstragetaschen aus textilem Material und auch Kunststoff
Unter der Registernummer 2904647 wird bereits folgende Wort-/Bildmarke der Deutsche Bahn AG geführt.
Nizzaklassen: 16, 28, 39
Quelle: DPMA
Eine aktuelle Studie der Düsseldorfer Namensagentur Nomen untersucht Naming-Strategien chinesischer Unternehmen in Europa. Viele etablierte Markennamen tarnen sich westlich, während neue Marken die chinesische Herkunft selbstbewusst hervorheben. Letzteres sei ein Fehler, sagt Nomen-Geschäftsführerin Sybille Kircher, da chinesische Namen keine Markenwerte, sondern vielfach Ressentiments hervorrufen. Eine Doppelmarkenstrategie sei die erfolgversprechendste Lösung, wenn sich interkulturelle Gegensätze nicht überbrücken lassen.
Die Zeiten, in denen sich China nach westlichem Verständnis nur über Markenplagiate einen Namen machte, sind vorbei. Chinesische Unternehmen haben das Thema Marke für sich entdeckt. Im Jahr 2010 meldete China mit 1.057.480 Marken erstmals mehr Marken an als jede andere Nation. Zum Vergleich: In Deutschland waren es im gleichen Zeitraum nur 69.072 Marken. Das steigende Markenbewusstsein Chinas ist das Ergebnis der Marktöffnungspolitik, die in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts in kleinen Schritten begann. Inzwischen haben enorme Veränderungen stattgefunden. Die staatlichen Unternehmen sind etwa zur Hälfte privatisiert und bereiten sich auf die Eroberung der internationalen Märkte vor.
Etablierte Marken tarnen sich westlich
In ihrer aktuellen Studie hat die Düsseldorfer Namensagentur Nomen International Deutschland untersucht, mit welchen Naming-Strategien chinesische Unternehmen auf dem europäischen Markt Fuß fassen wollen. Das Ergebnis: Bei der Wahl ihrer Markennamen beweisen chinesische Unternehmen Kreativität und steigendes Selbstbewusstsein. Vielen etablierten chinesischen Marken sieht man ihre Herkunft nicht an. „Lenovo, Haier oder Alibaba sind Beispiele für die sogenannte Tarnstrategie“, erläutert Nomen-Gesellschafterin Sybille Kircher. „Diese westlich anmutenden Namen wurden gewählt, weil chinesische Marken im Ausland einen eher zweifelhaften Ruf genießen. Hierzulande assoziieren Verbraucher mit dem Label „Made in China“ Plagiate, schlechte Qualität, niedrige Preise und Massenfabrikation zu oft menschenunwürdigen Bedingungen. Deshalb arbeiten chinesische Unternehmen intensiv an einer Korrektur ihres Negativ-Images. Sie versuchen, sich über ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis auf westlichen Märkten zu positionieren und unterstreichen dies mit ansprechenden Namen.“
Chinesisches Selbstbewusstsein steigt
Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Immer mehr chinesische Unternehmen, darunter die Suchmaschine baidu.com, der Elektronikhersteller Changhong oder der Milchprodukteanbieter Mengniu, betonen mit ihren chinesischen Markennamen stolz ihre Herkunft. Ob diese in Europa Fuß fassen können, ist nach Ansicht von Naming-Expertin Sybille Kircher jedoch fraglich. „Die interkulturellen Hürden zwischen Europa und Asien sind unverändert hoch. Insbesondere die Anpassung des Markennamens ist eine wichtige Voraussetzung für den Markenerfolg.“ Ihrer Ansicht nach begehen chinesische Unternehmen, die markentechnisch in Europa mit dem Kopf durch die Wand wollen, einen großen Fehler. „Derzeit wiederholt sich, was europäische Unternehmen bereits in umgekehrter Richtung lernen mussten. Einen europäischen Namen kann man nicht eins zu eins nach Asien übertragen, da er keine Assoziationen und somit keine Markenwerte wachruft.“ Umgekehrt sei es nach ihrer Erfahrung genauso. Fernöstliche Namen bleiben Europäern fremd, auch wenn sie bei Muttersprachlern eine Fülle von Bildern und Emotionen auslösen.
„Wenn sich interkulturelle Gegensätze nicht überbrücken lassen“, sagt Markenexpertin Sybille Kircher, „ist eine Doppelmarkenstrategie die beste Lösung.“ Erfolgsbeispiele sind Herborist, eine von der chinesischen Jahwa-Group für den westlichen Markt konzipierte Kosmetikmarke, und Shang Xia (??), eine von Hermès für den chinesischen Markt entwickelte Luxusmarke.
Quelle: Pressemitteilung NOMEN International Deutschland GmbH
Die nachfolgenden Marken wurden vom Deutschen Patent- und Markenamt nach Abschluss des Löschungsverfahrens vollständig aus dem Markenregister gelöscht
880 326
Nizzaklasse: 33
Verfall (§ 49 MarkenG)
301 02 860
Nizzaklassen: 9, 25, 41, 42
Verfall (§ 49 MarkenG)
301 40 312
McChristmas
Nizzaklasse: 33
Verfall (§ 49 MarkenG)
306 31 560
Nizzaklassen: 36, 38, 42
Verfall (§ 49 MarkenG)
30 2010 005 572
Baguette
Nizzaklassen: 08, 21
Abs. Schutzhindernisse (§ 50 MarkenG)
30 2010 047 651
Nizzaklasse: 08
Abs. Schutzhindernisse (§ 50 MarkenG)
30 2010 050 154
Nizzaklassen: 35, 41, 43
Abs. Schutzhindernisse (§ 50 MarkenG)
30 2010 064 769
eib
Nizzaklassen: 09, 35, 42
Abs. Schutzhindernisse (§ 50 MarkenG)
30 2011 003 651
Mona Vie
Nizzaklassen: 32, 35, 41
Abs. Schutzhindernisse (§ 50 MarkenG)
Quelle: DPMA
Das traditionsreiche Landesbank verschwindet. Gestern legte die WestLB die letzte Bilanz ihrer Geschichte vor. Sie wird nun in eine Reste-Bank mit dem Kunstnamen “Portigon” überführt.
Quelle: RP Online
Auch die passende Marke wird bereits im Markenregister geführt. Am 25.01.2012 wurde die Wortmarke “Portigon” (Aktenzeichen 3020120108806) in den Nizzaklassen 35, 36, 38 und 42 angemeldet.
Markeninhaberin ist derzeit die ENDMARK GmbH.
Wegen Nichtverlängerung (§ 47 MarkenG) durch die Markeninhaber sind die nachfolgenden Marken vollständig aus dem Markenregister gelöscht worden.
30 926
ALEXANDER
Nizzaklassen: 07, 11
Anmeldetag: 09.10.1897
Verzicht (§ 48 MarkenG)
51 441
Graziana
Nizzaklasse: 05
Anmeldetag: 18.05.1901
Nichtverlängerung (§ 47 MarkenG)
53 140
Nizzaklasse: 19
Anmeldetag: 12.06.1901
Nichtverlängerung (§ 47 MarkenG)
150 839
Nizzaklassen: 01, 30
Anmeldetag: 27.05.1911
Nichtverlängerung (§ 47 MarkenG)
157 318
Nizzaklassen: 09, 16, 20
Anmeldetag: 26.02.1912
Nichtverlängerung (§ 47 MarkenG)
Quelle: DPMA