Namensstreit bei Peek & Cloppenburg

Markenbusiness berichtet über den Streit zwischen Peek & Cloppenburg Hamburg und Peek & Cloppenburg Düsseldorf.

Wie bei Aldi, ist die Bundesrepublik für die Marke Peek & Cloppenburg in Nord und Süd geteilt. Die Hamburger, korrekt als “KG in Firma Peek & Cloppenburg” bezeichnet, bewirtschaften mit Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern sowie Nordhessen (Kassel und Göttingen), Ost-Westfalen (Münster, Bielefeld, Paderborn), Ostsachsen (Dresden, Chemnitz) und dem nördlichen Sachsen-Anhalt (Magdeburg) den Norden. Die Düsseldorfer namens “Peek & Cloppenburg KG” den Rest der Republik. 1990 setzten sich beide an einen Tisch und teilten den Osten Deutschlands ebenfalls auf.

Japanische Konzerne gegen Produktpiraterie in China

Heise berichtet über eine Initiative japanischer Elektronikkonzerne gegen chinesische Produkt- und Markenpiraterie.

Geschätzte 116 Milliarden Euro Schaden müssen japanische Elektronikkonzerne jährlich durch Plagiate ihrer Produkte hinnehmen. Die gefälschte Ware kommt überwiegend aus China. Daher haben sich nun Canon, Sharp, Sony, NEC und Olympus zusammengeschlossen und starten gemeinsam mit den japanischen Ministerien für Wirtschaft und Finanzen eine Initiative gegen Produktpiraterie.

WM: Bilanz zum Ambush-Marketing

Das Hamburger Abendblatt läßt den Geschäftsführer des Marketingbüros des Fußball-Weltverbandes Fifa in Deutschland eine Bilanz zum Ambush-Marketing ziehen.

Beim Eröffnungsspiel am 9. Juni in München versuchte ein Flugzeug mit dem Werbebanner einer australischen Airline über das WM-Stadion zu gelangen, wurde aber abgedrängt. “Dies geht weit über das Thema Kavaliersdelikt hinaus. Eine Fluggesellschaft sollte schon wissen, was eine Verbotszone ist”,