Don’t mess with the big Shaqtus

Wenn die NBA wegen des Lookouts schon nicht mit aktuellen Spielen in den Schlagzeilen ist, kann wenigstens ein Altstar einen juristischen Sieg erringen.

Shaquille O’Neal hat in Las Vegas ein Verfahren um die missbräuchliche Benutzung des von ihm verwendeten Kennzeichens “Shaqtus” gewonnen.
O’Neal legte sich in der Endphase seiner Karriere jeweils passend zum Team einen neuen Spitznamen zu. In Phoenix firmierte er passend zum Wüstenstaat Arizona als Shaqtus. In Boston benutzte er in Anlehnung an die irische Tradition der Boston Celtics “Shaqrock” als Verballhornung von “Shamrock”.

Europaweit ist unter der Registernummer 3130648 die Wortmarke “SHAQ” für die Klassen 03, 09, 10, 12, 16, 25, 28, 30, 38, 41 und 43 registriert.
Die bereits in den 90er Jahren angemeldeten deutschen Marken “SHAQ” und “SHAQ ATTAQ” sind zwischenzeitlich wegen Nichtverlängerung gelöscht worden. Dieses Schicksal teilt auch die einzige Wort-/Bildmarke des Basketballers, die unter der Registernummer 2092907 geführt wurde.

Quelle: DPMA

Löschungsanträge (43/2011)

Gegen die nachfolgenden Marken wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt in der 43. Kalenderwoche ein Löschungsantrag veröffentlicht.

307 81 970
STADTWALD KLINIK
Nizzaklassen: 10, 35, 40, 42, 44

307 83 251
STADTWALD PRAXIS
Nizzaklassen: 10, 35, 44

30 2008 001 905
STADTWALD
Nizzaklassen: 10, 35, 40, 44

30 2008 029 999
SPÜLFIX
Nizzaklasse: 03

30 2009 020 782
FBI
Nizzaklassen: 29, 30, 43

Quelle: DPMA

Fundstück des Tages

Wer sich wundert, warum Apple gegen die Marke eines Cafés vorgeht, staunt möglicherweise auch über diese Marke aus dem Jahr 1996.


Registernummer: 39611842
Nizzaklasse: 43

Verpflegung von Gästen in Restaurants, Cafes, Schnellrestaurants, Snack-Bars; Catering; Betrieb einer Bar

Inhaber: Apple Inc., Cupertino Calif., US

Quelle: DPMA

Damit soll es hier auch erstmal genug sein mit den Apfelmarken – war ja etwas obstlastig in dieser Woche.