Aus der Markenbusiness Serie “Schutzrechte und Symbole”: Teil 8: geographische Herkunftsangaben g.g.A, g.U. oder g.t.S.
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3..2..1..meins! Himbeerschluck dank Markenrecht
Die WELT berichtet über die Marke 3..2..1..meins! unter der der Unternehmensberater Peter Bakun Himbeerlikör in Miniflaschen vertreibt.
Verboten ist ihm das nicht. Das Landgericht Hamburg hatte im Sommer vergangenen Jahres festgestellt, daß Ebay seinen bekannten Werbeslogan zu spät sichern ließ.
International Trade Marks & Designs
In London findet die 11th Annual International Trade Marks & Designs Konferenz statt.
Behandelt werden die aktuellsten Entwicklungen und erfolgreichsten Strategien zur Registrierung und Schutz von Marken und Designs.
Termin:
Montag, 13. und 14. Februar 2006
The Millennium Hotel London Knightsbridge, London, United Kingdom
Es sprechen:
Commissioner Lynne Beresford (USPTO), Michael Leathes (British American Tobacco), Jeremy Phillips (Queen Mary Intellectual Property Research Institute), Gerhard Bauer (DaimlerChrysler AG), Richard Heath (Unilever) und Roger Wyand QC (Hogarth Chambers)
10. G·E·M Markendialog
Die G·E·M Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens e.V. veranstaltet den 10. G·E·M Markendialog.
Am 23. Februar 2006 geht man im Holiday Inn Frankfurt Airport-North der Frage nach: “Wo lauern Gefahren für die Marke?”
23.02.2006
10:00 Uhr
Holiday Inn Frankfurt Airport-North, Isenburger Schneise 40
Zum Programm
Markenstreit um Dracula vor dem LA Kiel
Über eine Etappe vor dem LG Kiel im Markenstreit um die Verwendung von Dracula berichtet Markenbusiness.
Markenrechtsstreit USA: Geschworene empfehlen 14,6 Mio. USD Schadenersatz
Markenbusiness berichtet über einem Streit zwischen zwei Plastikgeräte-Herstellern in Texas.
Texas könnte schon bald einen Rekord vermelden: die höchste Schadensersatzsumme, die in dem US-Bundestaat wegen Markenrechtsverletzung jemals von einer Geschworenen-Jury gefordert wurde. In einem Streit zwischen zwei Plastikgeräte-Herstellern empfahlen die Schöffen, das verklagte Unternehmen zu einer Zahlung von 14,6 Millionen Dollar zu verurteilen.