Intellectual Property Day 2006

Die World Intellectual Property Organization WIPO informiert über den Intellectual Property Day 2006 am 26. April 2006.

Zum Hintergrung des IP Day:

In 2000, Member States of the World Intellectual Property Organization (WIPO) decided to designate a World Intellectual Property Day. Their aim was to raise awareness of the role of intellectual property in our daily lives, and to celebrate the contribution made by innovators and artists to the development of societies across the globe. They chose April 26 as this was the date on which the Convention establishing WIPO originally entered into force in 1970. WIPO and its Member States have celebrated World Intellectual Property Day on April 26 each year since its inception in 2001.

Die WIPO informiert ebenfalls über die Aktivitäten der einzelnen Mitgliedsstaaten anlässlich des Intellectual Property Day. Leider sucht man Deutschland in der Liste vergebenlich.

Angst vorm Ausziehen

Die Tageszeitung DIE WELT berichtet in ihrer heutigen Ausgabe von der Sorge chinesischer Touristen bei der Einreise nach Europa gefälschte Kleidungsstücke abgeben zu müssen.

“Wollen uns die Europäer an die Wäsche?”, erregen sich Chinesen im Internet. Shanghaier Reisebüros lassen Merkzettel verbreiten, in welcher Kluft ihre Kunden besser nicht reisen sollten. Die Zeitung “Xinwen Zhenbao” wußte sogar zu berichten, daß die Franzosen jedes erwischte falsche Stück mit 500 Euro Geldstrafe ahnden würden. Angeblich lauern auf Europas Flughäfen ausgebildete Markenprodukt-Inspekteure auf die Einreisenden.

Miró vs. Google

Markenbusiness berichtet über den Rückzug des von Google erstellten Logos anläßlich des Geburtstages des spanischen Malers.

Um den weltberühmten spanischen Maler Joan Miró zu ehren, platzierte die Suchmaschine auf ihrer Homepage in der vergangenen Woche ein Logo, das sich aus mehreren Werken des Surrealisten zusammensetzte. Kaum, dass die Hommage online war, musste Google sie jedoch auch schon wieder zurückziehen. Zu Wort gemeldet hatte sich die in New York niedergelassene Organisation The Artists Rights Soociety.

Danke auch an Ralf für den Hinweis.

China: Silk Street Mall muss Schadenersatz leisten

Der Betreiber der Pekinger Silk Street Shopping Mall hat die Berufung gegen das Urteil des Beijing No. 2 Intermediate People’s Court verloren. Der Higher People`s Court bestätigte das Urteil der Vorinstanz und verurteilte den Betreiber der Shopping Mall sowie fünf weitere Verkäufer zur Zahlung von insgesamt 100.000 Yuan (ca. 10.000 USD) Schadensersatz an die fünf Luxuslabel Chanel SA, Louis Vuitton SA, Prada, Burberry und Gucci.

Die Silk Street Mall ist ein Touristenmagnet Pekings und gilt weltweit als Tempel für gefälschte Luxusmarken.

Quelle: ShanghaiDaily.com