Im Rahmen der Serie Blogger-Interviews kommt heute das MarkenBlog zu Wort.
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Jahresbericht des Deutschen Patent- und Markenamtes
Das Deutsche Patent- und Markenamt hat seinen Jahresbericht 2005 veröffentlicht.
Das 61 seitige PDF-Dokument ist über die Webseite des DPMA erhältlich.
Behandelt werden die einzelnen Schutzrechte mit umfangreichen statistischen Zusatzinformationen.
Im Jahr 2005 wurden 71.945 Marken angemeldet. Abzüglich gelöschter Marken befinden sich zum Jahresende 731.039 Marken in Kraft.
Quelle: DPMA
EuGH: Lutschbonbon
Markenbusiness berichtet über die Entscheidung des EuGH (C?24/05 P) zum Schutz eines Lutschbonbons als 3D-Marke.
Mit der Ablehnung des Markenschutzes folgte der EuGH den Schlussanträgen des Generalanwaltes und der Entscheidung des EuG.
Mehrmarkenmanagement
Studie zum Mehrmarkenmanagement
Quelle: W&V
USA: Top Markenanmelder
Im ersten Quartal 2006 gestaltet sich das Ranking der Markenanmelder wie folgt:
Anzahl der Anmeldungen in Klammern
1. Mattel, Inc. (230)
2. Walt Disney Company (162)
3. Time Warner (148)
4. Limited Brands, Inc. (110)
5. Pfizer, Inc. (108)
6. L’Oreal (100)
7. Novartis (96)
8. Viacom International Inc. (90)
9. Bristol-Myers Squibb Company (80)
10. Sara Lee Corporation (73)
Deutsche Unternehmen:
12. Deutsche Telekom AG (70)
38. Siemens (40)
91. Bosch (25)
Gesamtsumme der Anmeldungen: 70,860
Quelle: Trademark Insider 1. Quartal
AK-47 für 65 Dollar
Auf 2 Mrd. US Dollar wird der Schaden beziffert, den die russischen Kalaschnikow Hersteller jedes Jahr durch nicht lizenzierte Produkte erleiden.
In Zeiten des kalten Krieges wurde das Waffen-Know-how in kommunistische Bruderländer exportiert und dort eine entprechende Produktion aufgebaut.
Exakt von dort kommen jetzt die nichtlizenzierten Kalaschnikow Plagiate, die den Markt mit Dumpingpreisen überschwemmen.
Die bulgarische Nachrichten Agentur Focus berichtet über eines dieser Unternehmen in Bulgarien.