Deutsches Patent- und Markenamt baut Zusammenarbeit mit asiatischen Patentbehörden aus

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) baut seine Zusammenarbeit mit den Patentbehörden von Japan, China, Südkorea und Indien aus. Dr. Jürgen Schade, Präsident des DPMA, bereist deshalb im Oktober Japan, China und Indien, um bilaterale Gespräche zu führen und Zusammenarbeitsabkommen mit den Patentbehörden der einzelnen Länder abzuschließen.

“Eine enge Zusammenarbeit mit den asiatischen Staaten ist für den internationalen Schutz geistigen Eigentums unabdingbar”, so Schade. “Die Zahl der deutschen Anmelder, die ihre Erfindungen in Asien schützen lassen möchten, steigt stetig an. Und auch umgekehrt erreichen uns viele Anmeldungen zu Erfindungen, die zunächst in Asien geschützt wurden und nun auch bei uns in Deutschland geschützt werden sollen.”

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Patent- und Markenamtes

3. WirtschaftsWoche Tagung “Premium-Marken”

3. WirtschaftsWoche Tagung “Premium-Marken” am 20. und 21. November 2007, Berlin

Mit Luxus-Marken die Welt der Premium-Kunden erobern

Berlin/Düsseldorf, 15. Oktober 2007. Die Umsätze im Premium-Segment sind weiterhin auf Wachstumskurs. Nicht zuletzt profitieren Premium-Marken vom viel zitierten Verlust der Mitte-Marken. Das veränderte Käuferverhalten führt dazu, dass Kunden sich je nach Branche verstärkt für Premium-Marken entscheiden. Auf der 3. WirtschaftsWoche Tagung “Premium-Marken” am 20. und 21. November 2007 in Berlin berichten Produkt-Manager und Marketingexperten über Erfolgsaussichten und Herausforderung im Premium-Segment. Neben Unterschieden bei deutschen und europäischen Luxusmarken werden Aspekte der internationalen Markenführung sowie die Bindung zwischen Premium-Marke und Premium-Kunde diskutiert.

Das vollständige Programm zur 3. WirtschaftsWoche Tagung “Premium-Marken” finden Sie unter: http://www.konferenz.de/pr-premium07

Quelle: Manager-Magazin

China: Rekord-Schadensersatz

Ein aufsehenderregendes Urteil fällte jetzt ein chinesisches Gericht. In erster Instanz verurteilte es das französische Unternehmen Schneider Electric wegen Patentrechtsverletzung zu einer Schadensersatzzahlung von 32 Millionen Euro. Geklagt hatte der chinesische Konzern Chint Group, Hauptkonkurrent von Schneider Electrics in China.

Quelle: Markenbusiness

EU-Studie: KMUs schützen sich noch zu wenig

Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission untersucht die aktuelle Situation der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) beim Schutz des Geistigen Eigentums in Europa. Das Ergebnis: Viele KMUs haben noch großen Nachholbedarf.
Dreiviertel der KMUs gaben an, dass ihr Unternehmen bereits von Produkt- und Markenpiraterie betroffen gewesen sei.

Quelle: Original ist genial