Der US-Konzern Mars überarbeitet seine Markenführung. Spätestens Ende des Jahres will das Unternehmen weltweit einheitlich auftreten. Regionale Corporate Brands wie Masterfoods oder Four Square fallen damit weg.
Quelle: W&V
markenrechtliches Sammelsurium
Der US-Konzern Mars überarbeitet seine Markenführung. Spätestens Ende des Jahres will das Unternehmen weltweit einheitlich auftreten. Regionale Corporate Brands wie Masterfoods oder Four Square fallen damit weg.
Quelle: W&V
Hintergrundinformationen zum Thema DDR Symbole als Marken finden sich bei Markenbusiness und der Tageszeitung DIE WELT.
Ebenfalls interessant ist in diesem Zusammenhang die Entscheidung des BPatG 27 W (pat) 231/05 zur Markenfähigkeit ehemaliger DDR Symbole.
Hier eine Auswahl der ehemaligen DDR Symbole im Markenregister:
30080361

Klassen: 16, 25, 34
30080362

Klassen: 16, 25, 34
30080364

Klassen: 10, 25, 34
30080365

Klassen: 16, 24, 34
30233964

Nizzaklassen: 06, 25, 34
30330983
DDR
Nizzaklassen: 06, 09, 25
30334503

Nizzaklassen: 06, 09, 25, 34
30336375

Nizzaklassen: 14, 18, 21, 25, 32, 33, 34, 41, 43
Quelle: DPMA
Unter dem Titel “Die DDR gehört mir!” berichtet der Berliner Kurier über das am 15. Mai vor dem LG München stattfindende Verfahren zwischen dem Inhaber der Wortmarke DDR (Registernummer: 30330983) und der Berliner Souvenir-Firma “Mondos Arts”.
Jetzt wird Wessi Manfred Jansen (55) unverschämt: Der Mann, der 2004 die DDR und ihr Wappen als Marke für je 300 Euro kaufte, will nun dafür 30 000 Euro von der Berliner Souvenir-Firma “Mondos Arts” haben, weil sie seit Jahren T-Shirts mit den Namen des Arbeiter-und-Bauern-Staates und Hammer, Zirkel und Ährenkranz verkauft.
Yahoo China muss sich für illegale Musikdownloads verantworten, auf die Nutzer über die Suchmaschinenseite zugreifen können. Ein Gericht in Peking verurteilte die Tochter des US-Internetdienstleisters jetzt wegen Urheberrechtsverletzung.
Quelle: Markenbusiness
Mal wieder die klassische David gegen Goliath Konstellation:
Mit Kanonen auf Spatzen geschossen hat die amerikanische Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken, die Exklusivrechte auf die Marke «Family Feast» geltend macht – gegen die Besitzerin eines englischen Pubs.
Quelle: KleinReport
Allerdings gehen bei markenrechtlichen Auseinandersetzungen, anders als in biblischen Steinschleuderkämpfen, meist die Großen als Sieger vom Platz.