Das Deutsche Patent- und Markenamt – eine dem Bundesministerium der Justiz nachgeordnete Bundesoberbehörde und zentrale Institution auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland – mit Sitz in München und Jena, sucht im Rahmen der Nachwuchsgewinnung
Volljuristinnen/Volljuristen.
HABM: Statistiken Oktober 2008

Community trade mark applications received
7983
Community trade mark applications published
8227
Community trade marks registered (certificates issued)
5634
Community trade mark renewal
1190
Quelle: Alicante News
Löschungen nach Widerspruch (46/2008)
Die nachfolgenden Marken wurden vom Deutschen Patent- und Markenamt nach Abschluss des Widerspruchverfahrens vollständig aus dem Markenregister gelöscht.
399 02 224

Nizzaklasse: 42
302 59 396
Bellavé
Nizzaklassen: 03, 16
303 00 039
electronica INNOVA
Nizzaklassen: 35, 38, 41
303 59 472
Mars
Nizzaklasse: 25
304 22 357
Laditil
Nizzaklasse: 05
305 04 631
FASTBOOK
Nizzaklassen: 09, 16, 38, 41
305 29 210
Ally’s
Nizzaklassen: 14, 18, 25
307 20 759
MEDITERRANEA
Nizzaklassen: 03, 41, 44
307 29 145
Casa Jeans
Nizzaklasse: 25
Quelle: DPMA
Quit the Shit

Registernummer: 30735006
Nizzaklasse: 16, 35, 41, 42, 44
Inhaber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin für Gesundheit, diese vertreten durch die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
Quelle: DPMA
Aktuelle Ausgabe Blatt für PMZ
Die aktuelle Ausgabe 11/2008 des Blatt für Patent-, Muster- und Zeichenwesen, herausgegeben vom Deutschen Patent- und Markenamt ist erschienen.
Die Zeitschrift ist in einzelnen Kapiteln im PDF-Format abrufbar.
Österreich: Entscheidung im Streit um “Österreich”
VfGH erkennt Fellners Zeitung den Namen “Österreich” zu
Höchstrichter akzeptieren Urteil des Patent- und Markensenats und weisen Böcks Beschwerde ab.
[…] Böck scheiterte mit seinem Einwand bereits in erster und zweiter Instanz vor dem obersten Patent- und Markensenat, bevor er sich heuer an den VfGH wendete. Mit der Begründung “Österreich ist unser Land und keine Zeitung” und dem Hinweis, der Markensenat sei in seiner Entscheidung zu stark auf das Markenrecht fokussiert gewesen und habe den gesamtstaatlichen Aspekt verkannt, zog Böck vor den VfGH.
Quelle: derStandard.at