Basisinfos zum Markenschutz

Unter dem Titel “Revier rechtzeitig abstecken” nimmt sich die FTD dem Thema Marke an.

Wer seine Marke anmeldet, schützt sie vor Nachahmern. Unternehmen müssen sich in Krisenzeiten auf ihren Ruf verlassen können, um die Umsätze stabil zuhalten.

Für eine Firma ist eine gut eingeführte Marke ein echter Vermögenswert. Sie bindet Kunden und gilt als krisenfest. Denn Verbraucher greifen in unsicheren Zeiten gern auf traditionelle Werte zurück.Wer seine Marke schützen möchte, sollte sie in das Register eines nationalen oder internationalen Markenamts eintragen lassen.

Montagsmarken 24. KW

Die MontagsMarken sind bemerkenswerte Fundstücke, die an einem bestimmten Montag beim DPMA angemeldet wurden.
Zur MontagsMarke sind aber nur besondere Marken berufen, die lustig, skurril, prominent oder auch misslungen sind. Die Auswahl der Marken ist rein subjektiv.

Markenanmeldungen vom Montag dem 16.06.2008. An diesem Tag wurden insgesamt 290 Markenanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt eingereicht.

302008038881

Nizzaklassen: 21, 28, 43

302008038899

Nizzaklassen: 05, 16, 28

302008038919

Nizzaklassen: 30, 32, 43

302008039015

Nizzaklasse: 25

302008039103

Nizzaklassen: 09, 25, 41

Quelle: DPMA

Sonntagslinks

Daimler verliert Streit um Patent mit Audi

The 5 Worst (and Best) Ad Songs of All Time Danke an Ralf für den Tipp!

Das Ende der Wild-West-Manier

Promarca-Markenunternehmen steigern Umsatz auf über 10 Milliarden Franken – Verband fordert schärferes Vorgehen gegen Produktkopien

Alle wollen in die Gelben Seiten

Maple Leaf Melee

Ozzy Osbourne Files Lawsuit Against Anthony Iommi Over BLACK SABBATH Trademark

Markenranking Auto

Große Liebe Auto: Audi auf dem Vormarsch
Über welche Automarken man(n) am meisten spricht
Neues Verfahren: RUB-Psychologen kippen sämtliche Rankings

Image ist alles: Beim Autokauf entscheidet mehr der Bauch als der Verstand. Das Image als wichtigstes Pfund der Automarken haben Psychologen vom Projektteam Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum um Rüdiger Hossiep jetzt mit einer neuen Methode untersucht.

Quelle: Ruhr Universität Bochum