Der aktuelle Newsletter 05/2007 des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt ist erschienen.
Zum Newsletter (22 Seiten im PDF-Format)
markenrechtliches Sammelsurium
Der aktuelle Newsletter 05/2007 des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt ist erschienen.
Zum Newsletter (22 Seiten im PDF-Format)
Seattle Trademark Lawyer Michael Atkins berichtet ausführlich über den Elch-Marken-Streit.
In Rechtsstreit um eine Freundin für Pumuckl hat das Landgericht München I ein Urteil verkündet.
In dem Rechtsstreit zwischen der Schöpferin der literarischen Figur des Pumuckl Ellis Kaut und der Zeichnerin dieser Figur Barbara von Johnson hat die 7. Zivilkammer des Landgerichts München I mit einem heute verkündeten Urteil den Antrag der Klägerin auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückgewiesen.
Quelle: Streitsache
Pressemitteilung des LG München I
Europäisches Parlament billigt Richtlinie – Einheitliche Strafen in ganz Europa bei Verletzungen von Marken, Handelsnamen oder Urheberrechten
Derzeit spielt das Strafrecht noch keine überragende Rolle bei der Verfolgung der Produkt- und Markenpiraterie. Doch dass soll sich ändern. Die Richtlinie über strafrechtliche Maßnahmen zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums hat auf ihrem Weg durch die Instanzen eine weitere Hürde genommen. Wie vor kurzem bekannt wurde, unterstützt auch das Europäische Parlament eine entsprechenden Vorschlag der Europäischen Kommision.
Quelle: Markenbusiness
Neben dem Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Gemeinschaftsmarken) beteiligen sich derzeit die Ämter der folgenden Mitgliedsstaaten:
Benelux (Belgien, Niederlande, Luxemburg)
Tschechische Republik
Dänemark
Griechenland
Spanien
Irland
Ungarn
Österreich
Polen
Portugal
Slowakei
Finnland
Schweden
Vereinigtes Königreich
Litauen
Es fehlen:
Deutschland
Italien
Frankreich
Lettland
Estland
Malta
Zypern
Bulgarien
Rumänien
World Intellectual Property Organization
Quelle: HABM
Qualitätswein oder Tischwein? Anlässlich eines Streits um die Qualitätskennzeichnung eines “Spätburgunder Rotwein” aus Rheinland-Pfalz, Jahrgangs 2003, hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG ) seine bisherige Rechtsprechung für die Kennzeichnung von Weinen geändert. Das geht aus einer Mitteilung der Leipziger Richter hervor.
Quelle: Markenbusiness